rüsch-bikes stellt sich vor

„ein oft unterschätztes Handwerk, welches fast ausschließlich mit blanker Hand ausgeführt wird und oder von Hand mittels Werkzeugen – Fahrradmechanik setzt sich heute aus Materialkunde, Pneumatik, Hydraulik, Elektronik (inkl. Software, Löten usw.), Sozialkompetenz, Fein- und Grobmechanik zusammen. Es setzt sowohl abstraktes technisches Verständnis, als auch die Kombinationsfähigkeit aus den letzten 30 Jahren voraus – es sind Quantensprünge passiert“

Wer ist rüsch-bikes?

Hallo, ich bin Renato Rüsch – als 7-jähriger baute ich mein erstes Bike in Eigen-Regie – witzige Bubengeschichte weiter unten…

Nach vielen Jahren als Mitarbeiter in verschiedenen renommierten Bike-Shops, davon über 6 Jahre als Filialleiter, entschloss ich mich zur Selbständigkeit. Nach:

über 35 Jahre Erfahrung in Werkstatt & auf Bike
• über 11’500 ausgeführten Service (ca. 400 Service/Jahr)
über 2’800’000 einzelne Schrauben an Bikes kontrolliert (ca. 80’000/Jahr)
über gefühlte XX’XXX unzählige Platten an unterschiedlichsten Bikes repariert
• über 660 aufbereiteten Occasion-Bikes
• über 2’750 aufgebauten Neu-Bikes

2 Jahre rüsch-bikes
Seit 01. November 2021 ist rüsch-bikes Ihr kompetenter Ansprechpartner – unser Fokus liegt dabei besonders auf Qualitäts-Arbeit an Marken-E-Bikes, worauf wir spezialisiert sind und was auch dem heutigen Trend entspricht.

Tolle Mitarbeiter/innen 😀
Wir bieten Wochenarbeitsplätze für Jugendliche an, insbesondere im Rahmen von https://jugendprojekt-lift.ch/, derzeit sind beide Stellen von Fabian und Fabrice besetzt. Backoffice/Buchhaltung/Website wird von Barbara und Martin bearbeitet. Herzlichen Dank dafür!

Ihre Sicherheit liegt uns besonders am Herzen, so dass Sie stets gut und sicher am Ziel ankommen – dazu geben wir täglich unser Bestes.

rüsch-bikes

Als Kunde profitieren Sie von verschiedensten Erfahrungen:

• sei es vom Biken im schwierigen Gelände unternull bei Schnee, Nacht und Nebel, irgendwo weit oben in den Jurahöhen
on Tour mit Gepäck, Zelt, Kocher und einem Pack Teigwaren auf dem Umbrailpass (2’501 MüM), in den engen Schluchten vom Vallemaggia oder Centovalli
• vom praktischen Alltagsverkehr inkl. Lasten-Anhänger im Dorf und dichten Stadt-Verkehr
• Singletrails, viele Ausdauertrainings und einige Downhill’s mochte ich ebenso
• Prüfungsexperte für Velomechaniker an kantonalen Lehrabschlussprüfungen (Berufsschule Zofingen)
• Seit 7, bis ins junge Erwachsenenalter, war ich stets ambitioniert auf dem Bike unterwegs – natürlich gings auch mit dem Velo in den Ausgang, viele weite Km spielten dabei keiner Rolle! Zudem habe ich fast jede erdenkliche Sportart ausgeübt: Eishockey, Klettern, Ski/Snowboard, Tauchen, Kajak, Gleitschirm, Aikido u.v.m.
• Im Reisefieber als junger Mann, war ich weltweit in rund einem Dutzend Ländern unterwegs, teils „nur“ mit Velo, Zelt und Rucksack. Wobei Indien es mir besonders angetan hat – ein Jahresaufenthalt!
• Da sich meine ausgeprägte Affinität zur Technik bis heute durchs Band zieht, war die Berufswahl [1995] zum Fahrrad- und Motorfahrradmechaniker EFZ einfach zu treffen.
• Zusätzliche Aus- und Weiterbildungen und Tätigkeiten im Unterrichten von Schnee- und Wassersport runden mein Profil ab, wie z. B.  zwei Jugend & Sport Ausbildungen in Magglingen, VSH Handelsschule usw.

Eine witzige Bubengeschichte:

Das Kinder-Pult voller Batterien, Kabel, Dioden und diversen Schrauben, baute ich 7-jährig mein erstes Velo in Eigen-Regie. Ich nannte es „Crössli“ [von Motocross]. Dabei durfte die Windschutzscheibe, der Kartonmotor und insbesondere die amüsante Bimetall-Blinkanlange [Wolfram] nicht fehlen!
Zur Anlage: Verlötet mit Batterie und Schalter, mächtig mit Blinklichtern verkabelt, befanden sich die gelb bemalten Glüh-Birnen am äussersten Konstrukt einer Holzleiste, welche einen halben Meter zu jeder Seite vom „Crössli“ ragte… Mit Schafsgeduld durfte ich nach jedem Sturz ALLES wieder löten und flicken, was mir im Detail besonders gefiel – 8-tung ich stürzte nicht wenig!

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