rüsch-bikes stellt sich vor

Mein Name ist Renato Rüsch. Nach vielen Jahren als Mitarbeiter in verschiedenen renommierten Velo-Shops, davon über 6 Jahre als Filialleiter, entschloss ich mich zur Selbständigkeit. Die praktische Erfahrung beläuft sich auf rund 30 Jahre.

Seit November 2021 ist rüsch-bikes Ihr kompetenter Ansprechpartner für Alltags-, Touren-Velos und E-Bikes und wir geben wir jeden Tag unser Bestes. Ihre Sicherheit liegt uns besonders am Herzen, so dass Sie stets gut und sicher am Ziel ankommen.

Als Kunde profitieren Sie von verschiedensten Erfahrungen draussen auf dem Bike:

  • sei es vom Biken im schwierigen Gelände unternull bei Schnee, Nacht und Nebel, irgendwo weit oben in den Jurahöhen
  • on Tour mit Gepäck, Zelt, Kocher und einem Pack Teigwaren auf dem Umbrailpass oder in den engen Schluchten vom Vallemaggia
  • vom praktischen Alltagsverkehr inkl. Lasten-Anhänger im Dorf und dichten Stadt-Verkehr
  • Singletrails, viele viele Ausdauertrainings und einige Downhill’s mochte ich ebenso
rüsch-bikes
  • Seit 7, bis ins junge Erwachsenenalter, war ich stets ambitioniert auf dem Bike unterwegs – natürlich gings auch mit dem Velo in den Ausgang, viele weite Km spielten dabei keiner Rolle! Zudem habe ich fast jede erdenkliche Sportart ausgeübt: Eishockey, Klettern, Ski, Tauchen, Kajak, Gleitschirm, Aikido u.v.m.
  • Im Reisefieber als junger Mann, war ich weltweit in rund einem Dutzend Ländern unterwegs, teils „nur“ mit Velo, Zelt und Rucksack. Wobei Indien es mir besonders angetan hat – Jahresaufenthalt!
  • Da sich meine ausgeprägte Affinität zur Technik bis heute durchs Band zieht, war die Berufswahl [1995] zum Fahrrad- und Motorfahrradmechaniker EFZ einfach zu treffen

Eine Bubengeschichte

Das Kinder-Pult voller Batterien, Kabel und Dioden, baute ich 7-jährig mein erstes Velo in Eigenregie. Ich nannte es „Crössli“ [von Motocross]. Dabei durfte die Windschutzscheibe, der Kartonmotor und insb. die amüsante Bimetall-Blinkanlange [Wolfram] nicht fehlen!
Zur Anlage: Verlötet mit Batterie und Schalter, mächtig mit Blinklichtern verkabelt, befanden sich die gelb bemalten Birnen am äussersten Konstrukt einer Holzleiste, welche einen halben Meter zu jeder Seite ragte… Mit Schafsgeduld durfte ich nach jedem Sturz ALLES wieder löten und flicken, was mir im Detail besonders gefiel – 8-tung ich stürzte nicht wenig!

© Copyright - rüsch-bikes